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	<title>Mark-Oliver Potzahr &#124; MdL &#124; Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion</title>
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	<description>Für Sie im Landtag</description>
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		<title>Grüne geben 74 Tage vor der Wahl eigenständigen Wahlkampf und solide Finanzpolitik auf</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark-Oliver Potzahr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch im Dezember kritisierte  Grünen-Spitzenkandidat RobertHabeck die SPD für ihre Verschuldungspolitik:

&#8220;Es ist irritierend zu lesen, wenn eine befreundete Partei sich der Finanzlage des Landes nicht so stellt, wie wir das mit unserem Programm getan haben“
„Es gibt wenig Luft fürgroßideologische Spielchen“
„Das Lieblingsland, das Torsten Albig und die SPD propagieren, ist so nicht da“
 72 Tage vor der Wahl haben sich die Grünen eindeutig zum SPD-Verschuldungskurs bekannt.

Vergleichen Sie selbst:


Die CDU-geführte Regierung will die Schuldenaufnahme begrenzen.
Der Gesetzentwurf der Landesregierung zur Ausführung der Schuldenbremse:
 Obergrenze der zulässigen Kreditaufnahmen:
2011:    1.007,1 Mio. Euro
2012:        895,2 Mio. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Noch im Dezember kritisierte  Grünen-Spitzenkandidat RobertHabeck die SPD für ihre Verschuldungspolitik:</strong></div>
<div>
<div><em>&#8220;Es ist irritierend zu lesen, wenn eine befreundete Partei sich der Finanzlage des Landes nicht so stellt, wie wir das mit unserem Programm getan haben“</em></div>
<div><em>„Es gibt wenig Luft fürgroßideologische Spielchen“</em></div>
<div><em>„Das Lieblingsland, das Torsten Albig und die SPD propagieren, ist so nicht da“</em></div>
<div><em> </em><strong>72 Tage vor der Wahl haben sich die Grünen eindeutig zum SPD-Verschuldungskurs bekannt.</strong></div>
<p><strong></p>
<div>Vergleichen Sie selbst:</div>
<p></strong></div>
<div>
<div>Die CDU-geführte Regierung will die Schuldenaufnahme begrenzen.<br />
<strong>Der Gesetzentwurf der Landesregierung zur Ausführung der Schuldenbremse:</strong></div>
<div><strong> </strong><strong>Obergrenze der zulässigen Kreditaufnahmen:</strong></div>
<div>2011:    1.007,1 Mio. Euro<br />
2012:        895,2 Mio. Euro<br />
2013:        783,3 Mio. Euro<br />
2014:        671,4 Mio. Euro<br />
2015:        559,5 Mio. Euro<br />
2016:        447,6 Mio. Euro<br />
2017:        335,7 Mio. Euro<br />
2018:        223,8 Mio. Euro<br />
2019:        111,9 Mio. Euro<br />
(Drucksache 17/2248)</div>
<div>Rot-Grün will mehr Schulden aufnehmen.<strong> </strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong>Der Änderungsantrag  der Fraktionen von  SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und der Partei der dänischen Minderheit dazu:</strong><br />
<strong> </strong></div>
<div><strong>Obergrenze der zulässigen Kreditaufnahmen:</strong></div>
<div>2011:    1.185,8  Mio. Euro<br />
2012:    1.054,1  Mio. Euro<br />
2013:       922,3  Mio. Euro<br />
2014:        790,6  Mio. Euro<br />
2015:        658,8  Mio. Euro<br />
2016:         527,0 Mio. Euro<br />
2017:         395,3 Mio. Euro<br />
2018:         263,5 Mio. Euro<br />
2019:         131,8 Mio. Euro</div>
<div>(Drucksache 17/2377)<br />
<strong> </strong></div>
<div><strong>Jetzt ist es amtlich:</strong></div>
<p><strong></p>
<div>SPD, Grüne und die Partei der dänischen Minderheit wollen bis 2019 rund 700 Millionen Euro zusätzliche Schulden machen!</div>
<p></strong></div>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU begrüßt Einführung des Bundesfreiwilligendienstes</title>
		<link>http://www.potzahr.de/2011/03/cdu-begrust-einfuhrung-des-bundesfreiwilligendienstes/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark-Oliver Potzahr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr, hat das am heutigen (24. März 2011) Nachmittag vom Bundestag verabschiedete Gesetz für einen Bundesfreiwilligendienst begrüßt: „Der neue Bundesfreiwilligendienst ist eine große Chance für mehr freiwilliges Engagement in Deutschland. Mit rund 35.000 Plätzen werden Gelegenheiten für freiwillige Gesellschaftsarbeit im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich geschaffen. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass auf diesem Weg die nach dem Ende von Wehr- und Zivildienst entstandenen Lücken geschlossen werden können“, so Potzahr in Kiel.
Besonders positiv sei, dass sich der neue Bundesfreiwilligendienst an alle Generationen wende. Er könne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr, hat das am heutigen (24. März 2011) Nachmittag vom Bundestag verabschiedete Gesetz für einen Bundesfreiwilligendienst begrüßt: „Der neue Bundesfreiwilligendienst ist eine große Chance für mehr freiwilliges Engagement in Deutschland. Mit rund 35.000 Plätzen werden Gelegenheiten für freiwillige Gesellschaftsarbeit im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich geschaffen. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass auf diesem Weg die nach dem Ende von Wehr- und Zivildienst entstandenen Lücken geschlossen werden können“, so Potzahr in Kiel.</p>
<p>Besonders positiv sei, dass sich der neue Bundesfreiwilligendienst an alle Generationen wende. Er könne sowohl junge Menschen nach ihrer Schul- oder Ausbildungszeit, im Arbeitsleben Stehende, die zum Beispiel ein Sabbatjahr einlegen wollen, als auch engagierte Senioren zusammen führen. „Nun kommt es darauf an, so viele Menschen wie möglich schnell für diese Form des Engagements zu begeistern“, erklärte der Jugendpolitiker.</p>
<p>Wichtig sei auch, dass die erfolgreichen Jugendfreiwilligendienste der Länder (Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr) in ihrer bisherigen Form bestehen blieben. Potzahr abschließend: „Da diese Angebote eine stärkere Ausrichtung auf Persönlichkeitsbildung haben, gehe ich davon aus, dass die bestehenden Plätze weiterhin konkurrenzfähig sind und bleiben. Jugendliche, die bisher nicht ausreichend Platz in FSJ oder FÖJ finden, haben nun eine sinnvolle Alternative.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glücksspielsucht muss effektiv bekämpft werden</title>
		<link>http://www.potzahr.de/2011/03/glucksspielsucht-muss-effektiv-bekampft-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark-Oliver Potzahr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte über die Auswirkungen der
Liberalisierung des Glücksspiels auf das Suchtverhalten erklärte der
drogenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr:
„Für die CDU geht es um besseren Spielerschutz und bessere Prävention. Wer
sich einmal klar gemacht hat, welche Probleme ein süchtiger Spieler nicht nur
sich selbst macht, sondern vor allem seiner Familie, Freunden und auch
welchen Schaden er für die Allgemeinheit verursacht, der kann nur dafür
plädieren, einen effektiven Schutz und effektive Hilfsangebote zur Verfügung
zu stellen.
Wir wollen mit der Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages
Schleswig-Holstein nicht zum Las Vegas des Nordens machen, sondern von
illegalen Angeboten im Internet zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte über die Auswirkungen der<br />
Liberalisierung des Glücksspiels auf das Suchtverhalten erklärte der<br />
drogenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr:</p>
<p>„Für die CDU geht es um besseren Spielerschutz und bessere Prävention. Wer<br />
sich einmal klar gemacht hat, welche Probleme ein süchtiger Spieler nicht nur<br />
sich selbst macht, sondern vor allem seiner Familie, Freunden und auch<br />
welchen Schaden er für die Allgemeinheit verursacht, der kann nur dafür<br />
plädieren, einen effektiven Schutz und effektive Hilfsangebote zur Verfügung<br />
zu stellen.</p>
<p>Wir wollen mit der Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages<br />
Schleswig-Holstein nicht zum Las Vegas des Nordens machen, sondern von<br />
illegalen Angeboten im Internet zu geregelten Zuständen zurückkehren, in<br />
denen wir dann auch dem Schutzauftrag effektiv nachkommen können. Ein<br />
Konzessionsmodell, das Kriterien festlegt, den Anbietern Pflichten auferlegt,<br />
den Jugendschutz gewährleistet und Spielerschutz verbessert erscheint mir<br />
auch im Lichte des Berichts verantwortbar und zielführend.</p>
<p>Dabei dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass zumindest die<br />
Zahlen festgestellten problematischen Glücksspielens steigen. Dieses<br />
erkennen wir in den Suchtberatungsstellen, in den Fachstellen wie auch in den<br />
Behandlungsstatistiken. Diese Steigerung vollzieht sich aber vor allem beim<br />
Automatenspiel in Spielhallen, also mit Glücksspiel, das offiziell gar kein<br />
solches ist und deswegen vom Glücksspielstaatsvertrag auch nicht geregelt<br />
ist. Hier besteht Handlungsbedarf, wenn auch nicht in Landeszuständigkeit.﻿</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens wird erfolgreich umgesetzt</title>
		<link>http://www.potzahr.de/2011/03/gesetz-zum-schutz-vor-den-gefahren-des-passivrauchens-wird-erfolgreich-umgesetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark-Oliver Potzahr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte zu der Großen Anfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes erklärte der drogenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr:
„Die Beantwortung der großen Anfrage macht deutlich, dass mit dem seit 2009 gültigen Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens deutliche Verbesserungen eingetreten sind. Das Gesetz wird angemessen umgesetzt, die ausgesprochenen Rauchverbote in öffentlichen Einrichtungen und Gastronomie haben eine hohe Akzeptanz sowohl bei Rauchern als auch bei Nichtrauchern. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass in nennenswertem Umfang gegen das Gesetz verstoßen würde. Dieses begrüßt die CDU-Fraktion ausdrücklich.“
Gleichzeitig sinke die Zahl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte zu der Großen Anfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes erklärte der drogenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr:</p>
<p>„Die Beantwortung der großen Anfrage macht deutlich, dass mit dem seit 2009 gültigen Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens deutliche Verbesserungen eingetreten sind. Das Gesetz wird angemessen umgesetzt, die ausgesprochenen Rauchverbote in öffentlichen Einrichtungen und Gastronomie haben eine hohe Akzeptanz sowohl bei Rauchern als auch bei Nichtrauchern. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass in nennenswertem Umfang gegen das Gesetz verstoßen würde. Dieses begrüßt die CDU-Fraktion ausdrücklich.“</p>
<p>Gleichzeitig sinke die Zahl der Raucher kontinuierlich, ebenso die Menge an konsumiertem Nikotin. Dieses liege sicherlich nicht hauptsächlich am Nichtraucherschutzgesetz, sondern z.B. auch an der Erhöhung der Tabaksteuer, sei aber aus Sicht des Gesundheitsschutzes eine erfreuliche Tendenz.</p>
<p>„Auch wenn die Quote der rauchenden Jugendlichen auf 15 % gefallen ist, ist diese Zahl weiterhin erschreckend. Die CDU Fraktion fordert wie bei Alkohol eine konsequente Umsetzung des Jugendschutzgesetzes. Gleichzeitig appellieren wir an die Eltern, durch vorbildliches Verhalten ihre Kinder vor Passivrauchen zu schützen. Dieses lässt sich nicht per Gesetz beschließen, sollte aber von allen Menschen gefordert werden können“, so Potzahr abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die junge Generation in Schleswig-Holstein hat Respekt und Förderung verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark-Oliver Potzahr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Landtagsdebatte zu den Zukunftsperspektiven der jungen Generation auf Grundlage der Shell-Jugendstudie begrüßte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr, dass die junge Generation offensichtlich hervorragende Chancen hat, und diese auch nutzen kann und will. Er bedauerte, dass die öffentliche Diskussion um Kinderarmut und Jugendkriminalität den Blick darauf verstellt, dass wir es nicht mit einer Problemgeneration zu tun haben, sondern mit einer Generation mit großen Chancen und Perspektiven, die anpacken kann und will und die optimistisch und engagiert in die Zukunft geht.
Dabei legt die junge Generation großen Wert auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.potzahr.de/wp-content/uploads/2011/03/413jV0ZVw0L__SL500_AA300_.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1128" title="413jV0ZVw0L__SL500_AA300_" src="http://www.potzahr.de/wp-content/uploads/2011/03/413jV0ZVw0L__SL500_AA300_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anlässlich der Landtagsdebatte zu den Zukunftsperspektiven der jungen Generation auf Grundlage der Shell-Jugendstudie begrüßte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Mark-Oliver Potzahr, dass die junge Generation offensichtlich hervorragende Chancen hat, und diese auch nutzen kann und will. Er bedauerte, dass die öffentliche Diskussion um Kinderarmut und Jugendkriminalität den Blick darauf verstellt, dass wir es nicht mit einer Problemgeneration zu tun haben, sondern mit einer Generation mit großen Chancen und Perspektiven, die anpacken kann und will und die optimistisch und engagiert in die Zukunft geht.</p>
<p>Dabei legt die junge Generation großen Wert auf Beteiligung: „Junge Menschen wollen sich sozial, ökologisch und politisch engagieren. Sie wollen sich beteiligen, wollen mitbestimmen, ernst genommen werden. Der reflexhafte Ansatz, dieses mit einer Absenkung des Wahlalters auf 16 zu beantworten, geht an der Herausforderung aber meilenweit vorbei.“</p>
<p>Wenn auch in dieser Studie von einer weiter aufgehenden Schere zwischen arm und reich gesprochen werde, liege dieses an den 10 – 20 % Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen. Potzahr betonte, dass die CDU sehr ernsthaft daran arbeite, Defizite zu schließen. Als Schwerpunkte nannte er Frühförderung, kein Kind ohne Bildungsabschluss und das Handlungskonzept Schule &amp; Arbeitswelt. An die Opposition gerichtet sagte er„Ich will Ihnen aber auch nicht ersparen darauf hinzuweisen, dass gerade Hartz IV ein wichtiger Baustein war, um Jugendliche ohne Ausbildungsplatz oder Arbeit nicht einfach in die Sozialhilfe abzuschieben, sondern dem Prinzip von fördern und fordern zuzuführen. Außerdem brauchen wir das Bildungs- und Teilhabepaket, um gerade benachteiligten jungen Menschen zu helfen. Rot und Grün hatten dieses im Bundesrat leider blockiert und handeltenn damit gegen die Interessen der Kinder aus sozial schwachen Familien. Zum Glück gibt es inzwischen einen tragfähigen Kompromiss“</p>
<p>Abschließend wies der jugendpolitische Sprecher darauf hin, dass sich die Haushaltspolitik der schwarz-gelben Koalition gerade an den Interessen der jungen Generation orientiert: Die junge Generation hat einen Anspruch darauf, dass wir Schluss machen mit der Schuldenspirale, die ihnen die Zukunftsperspektive verbaut. Das müssen wir auch berücksichtigen, wenn wir Maßnahmen für eine Verbesserung der Situation junger Menschen in Schleswig-Holstein ergreifen. Die Jugend erwartet dieses von uns, damit die nächste Jugendstudie noch bessere Ergebnisse bringt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke Peter Harry  Carstensen &#8211; Keine Unterbringung eines ehemaligen Sicherungsverwahrten in Reinbek</title>
		<link>http://www.potzahr.de/2010/09/danke-peter-harry-carstensen-keine-unterbringung-eines-ehemaligen-sicherungsverwahrten-in-reinbek/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 16:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Ziebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Bestürzung hatte der Reinbeker CDU-Landtagsabgeordnete Mark-Oliver Potzahr die Absicht des Hamburger Senats zur Kenntnis genommen, einen ehemaligen Sicherungsverwahrten in Schleswig-Holstein unterzubringen.

Der schleswig-holsteinische Landtag wollte daraufhin heute auf Basis eines Dringlichkeitsantrags von CDU und FDP (Drucksache 17/855) den Hamburger Senat dazu auffordern, diese Entscheidung rückgängig zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bestürzung hatte der Reinbeker CDU-Landtagsabgeordnete Mark-Oliver Potzahr die Absicht des Hamburger Senats zur Kenntnis genommen, einen ehemaligen Sicherungsverwahrten in Schleswig-Holstein unterzubringen.</p>
<p>Der schleswig-holsteinische Landtag wollte daraufhin heute auf Basis eines Dringlichkeitsantrags von CDU und FDP (Drucksache 17/855) den Hamburger Senat dazu auffordern, diese Entscheidung rückgängig zu machen.</p>
<p>Potzahr: „Als Reinbeker danke ich dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, der unverzüglich nach Bekanntwerden dieser Absicht beim Hamburger Bürgermeister interveniert hat und die Unterbringung in Sachsenwaldau verhindert hat. Dank gilt auch dem Hamburger Senat für die Einsicht, dass die Einrichtung in Sachsenwaldau, in die der ehemals Hamburger Sicherungsverwahrte untergebracht werden soll, der gänzlich falsche Standort ist. Für meine Heimatstadt und insbesondere den ländlich-familiär geprägten Ortsteil Ohe wäre eine solche Gefährdung nicht zumutbar und inakzeptabel.“</p>
<p>„Politisch bleibt es für mich weiterhin unerträglich, dass Schwerverbrecher, denen nachträglich eine Sicherungsverwahrung angeordnet wurde, weil sie weiterhin als gefährlich gelten, jetzt wieder in die Freiheit entlassen werden müssen. Deswegen brauchen wir schnell eine rechtssichere Lösung, die vor allem die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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